Nein, das ist nicht Bangladesch, das passiert mitten in Deutschland

 SKLAVENARBEITER IN DEUTSCHLAND.

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Ausbeutung im WarenlagerSkandalöse Arbeitsbedingungen im Lebensmittelhandel

Nein, das ist nicht Bangladesch, das passiert mitten in Deutschland – so eine Expertin, die wir befragt haben. Befragt zu den Arbeitsbedingungen in Warenlagern von Lebensmittelketten wie Edeka, Rewe oder Netto.

Wie kann das sein? Der Trick: Die Lebensmittelkonzerne schließen sogenannte Werkverträge mit Fremdfirmen ab, und deren Arbeiter werden zu Hungerlöhnen und miesen Bedingungen beschäftigt.

mehr http://www.swr.de/report/-/id=233454/nid=233454/did=6770830/1wctbs0/index.html

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Autorengespräch: Ausbeutung im Warenlager

http://www.swr.de/report/-/id=233454/did=6921282/pv=video/nid=233454/1jiuapt/index.html

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Verdi beklagt „Sklavenverhältnisse“

http://www.presseportal.de/pm/75892/1685099/swr_das_erste

4 Kommentare

Eingeordnet unter Deutschland

4 Antworten zu “Nein, das ist nicht Bangladesch, das passiert mitten in Deutschland

  1. mantovan9

    @Michael
    genau boykott ist die einzige antwort die sie verstehen. ich persönlich mache das schon lange.
    vielen dank fürs feedback.
    lg

  2. Und nochmal mein Aufruf, boykottiert diese Ketten, macht Infostände vor den Großläden der Konzerne und ihr werdet einmal öfter erleben, wieviel Macht ihr habt…..Jammern, Wissen und dennoch NICHTS TUN ist schlimmer als ignorierend konsumieren…..

    Michael

  3. mantovan9

    @dieter krogmann
    vielen dank fürs feedback.
    du bringst es auf den punkt.
    die bestehenden sklavenverhältnisse der heutigen arbeiter wurden geschaffen weil alle verantwortlichen schw.. an einem strang ziehen und nur ein ziel haben, ausbeutung und schamlose bereicherung.
    die gier der macher ist grenzenlos.
    wer hat uns verraten..
    spd und gewerkschaft..

  4. „Verdi beklagt Sklavenverhältnisse“, das ist doch sehr erstaunlich, hat Verdi doch schon jahrelang von diesen möglichen Verhältnissen gewusst. Das Arbeitnehmerrecht ist inzwischen durch die anglo-amerikanischen Jobvermittlungsfirmen zunichte gemacht worden. Klar, ein ehemaliger Minister, als höchster Fachberater in solchen Firmen, trägt hier mit seinem Insider-Wissen fleißig bei. Die den Arbeitnehmern so gestohlenen Lohn- Milliarden fließen als Profit ins Ausland, die Arbeitnehmer werden in die Armut und Abhängigkeit getrieben.

    Das ist scheinheilig verdeckter Sklavenhandel!

    Eine wirklich schräge Politwelt hier in unserem US-globalisierten Europa!

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