„Jugendämter wenden brutale Methoden an“

Bamberger Erklärung wird an EU-Politiker übergeben

Annelise Oeschger, PräsidentinBrüssel (pts028/20.11.2007/12:40) –“Deutsche Jugendämter wenden brutale Methoden an.“ So äußerte sich Marcin Libicki, Vorsitzender des Petitionsausschusses des Europäischen Parlamentes bereits im Juni 2007 nach einer Sitzung des Ausschusses in Brüssel zum Thema „Deutsche Jugendämter“. Auch im Europarat sind Verantwortliche auf Menschenrechtsverletzungen an Kindern und Eltern von Seiten deutscher Jugendämter aufmerksam geworden.

Deswegen wird die Präsidentin der Konferenz der Nicht-Regierung-Organisationen (NGO) des Europarates, Annelise Oeschger, anlässlich der Sitzung des Petitionsausschusses des Europa-Parlaments am Donnerstag dieser Woche in Brüssel dem Vorsitzenden Marcin Libicki persönlich die so genannte „Bamberger Erklärung“ überreichen. „Im Sinne der betroffenen Kinder muss rasch Abhilfe geschaffen werden“, so Oeschger. „Wir haben in Westeuropa viel zu lange weggesehen, wenn es um Menschenrechtsverletzungen in unseren eigenen Ländern geht.“ http://www.petra-heller.com/fileadmin/user_upload/petra-heller/Dokumente/Bamberger-Erklaerung.pdf

Die „Bamberger Erklärung“ stellte als Ergebnis des Symposiums „Deutsche Jugendämter und die europäische Menschenrechtskonvention“, das im Oktober diesen Jahres in Bamberg stattgefunden hatte, fest: „Im Rahmen des Kinder- und Jugendschutzes in Deutschland, namentlich von Seiten der Jugendämter, kommt es zu Verletzungen der Menschenrechte, insbesondere der Artikel 3, 5, 6, 8, 13 und 14 der Europäischen Menschenrechtskonvention.“

Betroffene Eltern und Spezialisten hatten alarmierende Berichte abgegeben, die die politisch Verantwortlichen zum Handeln aufrufen. So berichtete ein polnischer Vater, sein Sohn, der nach der Scheidung bei seiner deutschen Mutter lebt, dürfe auf Weisung der Behörden nicht mehr Polnisch sprechen. Der Junge, so der Vater, würde sogar geschlagen und kalt abgeduscht, wenn er gegen dieses Verbot verstieße. Aus dem Jungen solle ein „hundertprozentiger Deutscher gemacht“ werden.

Andere Eltern berichteten, dass ihr Sohn unter der Obhut des Jugendamtes sexuell missbraucht wurde, ohne dass die Behörden die Bitten des Kindes ernst genommen hätten, den Übergriffen des Täters ein Ende zu machen. Erschreckend auch die Situation des kleinen Aeneas, der seiner Mutter bereits im Jahr 2004 zu Unrecht wegen der Falschanschuldigung, die Mutter leide an einem Münchhausen-by-proxy-Syndrom (MBP) vom Jugendamt entrissen worden war. Der Junge wurde unter der Obhut des Jugendamtes in der Universitätsklinik Erlangen auf Weisung des leitenden Kinderarztes Prof. Rascher unnötigen medizinischen Untersuchungen unterzogen, zwangsoperiert und drei Monate in der geschlossenen Anstalt einer Kinderpsychiatrie festgehalten. Seit drei Jahren verzögern Behörden und Gerichte die Rückgabe des Jungen an seine Mutter, obwohl durch die Aufarbeitung ihres Falles auf der Website http://www.petra-heller.com längst nachgewiesen ist, dass der Kindesentzug durch die zuständigen Behörden und Gerichte unrechtmäßig war.(Siehe pdf)

So hat Professor Rascher unter der erdrückenden Last der Beweise der Unschuld von Frau Heller in der letzten Gerichtsverhandlung den Vorwurf gegen die Mutter, sie leide an einem MBP, zurückgenommen. „Der Verdacht eines Münchhausen-by-proxy-Syndroms bei der Mutter stand für mich nicht im Vordergrund, weil alle Behandlungen von Ärzten durchgeführt worden waren. Die Medikamente sind alle von Ärzten verschrieben worden“, so Prof. Rascher.

Jugendamt und Oberlandesgericht verweigern trotzdem die sofortige Herausgabe des Kindes. In einem Begleitschreiben http://www.petra-heller.com/fileadmin/user_upload/petra-heller/Dokumente/Bamberg_DeclarationCHR-CPEP-1.pdf
zur Bamberger Erklärung, das die Präsidentin der Konferenz der NGOs des Europarates an Thomas Hammerberg, den Kommissar für Menschenrechte des Europarates, und an Marcin Libicki, den Vorsitzenden des Petitionsausschusses des Europäischen Parlaments, richtete, äußert Frau Oeschger auch ihre tiefe Besorgnis über die Vorgänge in England, wo eine Untersuchung der Staatsanwaltschaft nun klären muss, ob der Kinderarzt Dr. Southall Eltern fälschlich des Münchhausen-by-proxy-Syndroms an ihren Kindern beschuldigte, um diese Kinder in staatliche Fremdpflege zu geben und so für medizinische Versuche missbrauchen zu können.

Hier finden Sie weitere Informationen:
http://www.dailymail.co.uk/pages/live/articles/news/news.html?in_article_id=490025&in_page_id=1770 oder unter nachfolgender Website: http://www.petra-heller.com .

Verantwortlich im Sinne des Presserechts ist Frau Petra Heller.

Aussender: NEWVICOM GmbH
Ansprechpartner: Giesbert Karnebogen
Tel.: +49 (0) 611 – 26 777 0
E-Mail: g.karnebogen@newvicom.de

quelle http://www.pressetext.com/news/20071120028

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