GRUNDEINKOMMEN – DAS WORT ZUM MONTAG

Ein bedingungsloses Grundeinkommen ist dringend erforderlich!

Zuerst die gute Nachricht, es wäre ohne Weiteres möglich und jetzt die Schlechte, die Gesättigsten hätten dabei Angst zu verhungern.
Normalerweise stellt sich gar nicht die Frage, ob es ein bedingungloses Grundeinkommen für alle gibt oder nicht, denn das ist das Erste was sich ein Volk für sich selbst einrichten sollte, wenn es in Ruhe und Würde leben will. Dadurch würde es von sich selbst den Existenzdruck nehmen, könnte in Ruhe seine Arbeit selbst aussuchen und würde nur für den Betrag arbeiten, der ihm als angemessen für seine Lebenszeit vorkommt.
Man darf hierbei nicht vergessen, wir haben bereits ein bedingungsloses Grundeinkommen in Form von Zinsen, Spekulationen, überhöhten Stundenlöhnen, Gewinnmaximierung, Lottogewinn, Erbe etc.
Dort fragt kein Mensch ob dieses Geld durch ehrliche Arbeit an den Besitzer gekommen ist, das ist einfach so, nur beim Existenzminimum für alle wird in zweierlei Maß gemessen.
So etwas wird nur für die Eliten des Landes erlaubt und zwar in einem absolut unverschämten Ausmaß.
Kein Mensch fragt danach, ob Arbeit im Spiel ist oder nicht.
So etwas nennt man globale Gehirnwäsche! Das Abnormale wird als Normal gelebt und das Normale wird als Abnormal hingestellt.
Sehen wir uns des Weiteren die Berufe in Deutschland einmal etwas genauer an. Zwei Drittel davon dienen nur dazu die Umwelt unnötig auszubeuten und das Geld von der breiten Masse, hin zu ein paar Wenigen zu verteilen. Diese Berufe werden in der Regel auch sehr gut bezahlt. Diese Berufe schaden jedoch nur dem Volk, deshalb muss man sie dringend abschaffen und den Berufstätigen die ihren Beruf darüber definieren, sich selbst und ein paar Wenigen die Taschen so richtig vollzumachen zu Lasten der breiten Allgemeinheit, nach Hause schicken. Dort können sie weniger Schaden für sich und die Gesellschaft anrichten. Zieht man die Gierigsten, Asozialsten und Habgierigsten aus der Berufswelt ab, dann bleiben die ehrlichen Berufe übrig die vom Volk wirklich benötigt werden. Diesen kann man dann endlich auch einmal etwas mehr für ihre wirkliche Arbeit am Volk bezahlen.
Genauso sollte man sich einmal Gedanken darüber machen, was Arbeit eigentlich ist und ob es sinnvoll ist, die breite Masse noch zusätzlich in eine Vollbeschäftigung zu treiben. Früher, das ist noch gar nicht so lange her, hat man die Haushaltsführung und das Besorgen des Essens auf dem Feld, was dem Einkaufen gleichkommt, als Lebensarbeit definiert und das hat auch jedem genügt. Jetzt gilt das nicht mehr als Arbeit, weil die Eliten des Landes es so definiert haben, dass es nicht mehr als Arbeit gilt. Heutzutage gilt es nicht mehr als Arbeit, wenn eine Mutter ihre Kinder großzieht, deshalb muss sie diese Tätigkeit anderen übergeben und in die Arbeit gehen welche die Eliten als Arbeit definiert haben. Wenn die Eliten bestimmen, dass jeder noch zusätzlich in die Arbeit gehen soll, dann geht es hier darum durch diese zusätzliche Arbeit des Volkes, den Eliten den Geldsack noch voller zu machen als er ohnehin schon ist. Wenn Kleidungsstücke als Wegwerfware produziert werden, was im Übrigen auch für andere Waren gilt, dann nur deshalb, weil man sich dadurch als elitäres Mitglied der Gesellschaft noch einmal einen Gewinn abzwacken kann, bevor es endgültig auf dem Müll landet und das nächste Kleidungsstück für diesen Zweck hergestellt werden muss. Dadurch beutet man die Umwelt aus und treibt die Menschheit in absolut unnötige Arbeit. Das müsste nicht sein. Man könnte die Dinge so haltbar wie möglich herstellen und das System so effizient wie möglich gestalten, so dass so wenig Umweltausbeutung wie möglich stattfindet und so wenig Menschen wie möglich arbeiten müssten, das nennt man ein menschliches, intelligentes Wirtschaftssystem. Dem gegenüber steht aber die Habgier, der Machtwahn des Menschen, der einfach nicht genug bekommen kann. Der sich selbst und andere in ausbeutende Arbeit treibt und damit sich selbst und seine Umwelt in Zerstörung hält, damit ihm die Arbeit und damit ist nicht die Arbeit an sich selbst gemeint, nie ausgeht.Ist das Grundeinkommen finanzierbar?
Revolution des Systems für eine tatsächliche Neuordnung

Ist das Grundeinkommen finanzierbar?

GRUNDEINKOMMEN DEIN GEBURTSRECHT

ES LOHNT DAFÜR ZU KÄMPFEN

DENN

ES IST GENUG FÜR ALLE DA

AKTUELL: Ausschnitt aus der Sendung vom 01.02.12

video http://www.3sat.de/mediathek/mediathek.php?29181&nw=true

Ein Kommentar

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Eine Antwort zu “GRUNDEINKOMMEN – DAS WORT ZUM MONTAG

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