GRUNDEINKOMMEN – DAS WORT ZUM MONTAG

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Bedingungsloses Grundeinkommen – Erörtern & Abstimmen – Neue Umstände erfordern neue Wege!

von Matthias Nass:

In Anbetracht dessen,
1.  dass aufgrund der technischen Innovationen des 20. und 21. Jahrunderts und des Anspruches der Tätigkeiten unter diesen neuen Bedingungen, keine echte Vollbeschäftigung mehr möglich und im Grunde auch nicht mehr nötig ist,
2. und um für alle Bürger ein wie von der Verfassung zugesichertes menschenwürdiges Leben mit Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu sichern,
3. um dem Menschen die Möglichkeit zu geben seine eigenen Fähigkeiten zielsicher für die Gesellschaft einzusetzten, ob mit einer 40 Stunden Woche in einer Erwerbstätigkeit, oder nur einer Teilzeit Erwerbstätigkeit und dazu oder stattdessen in den gesellschaftswichtigen Bereichen der Kindererziehung, Altenbetreuung, Pflege von Kranken, ehrenamtlichen Tätigkeit im gemeinnützigen Bereich, oder kulturellen Bestrebungen,
4. um die Armut und Abhängigkeit von Menschen die keine Erwerbtätigkeit finden oder nicht ausführen können zu lindern,
5. und den Menschen mehr Freiheit zu ermöglichen, ihr Leben und ihre Fähigkeiten zu schulen, zu erproben und an der richtigen Stelle anzuwenden
6. um den teuren Verwaltungsapparat für die Feststellung der Bedinungen von Hilfen, Subventionen, Bildungsunterstützung, Arbeitsfähigkeit etc. einzusparen,
sollten die Möglichkeiten der verschiedenen Modelle für ein bedingungsloses Grundeinkommen untersucht werden. Und ein geeignetes Modell den Bürgerinnen und Bürgern der Bundesrepublik in einer Volksabstimmung zum Beschluß oder Ablehnung vorgelegt werden.

https://www.dialog-ueber-deutschland.de/DE/20-Vorschlaege/20-Wovon-Leben/Einzelansicht/vorschlaege_einzelansicht_node.html?cms_idIdea=100

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Susanne Wiest:

Sichere finanzielle Grundlage für jede(n)-bedingungsloses Grundeinkommen

http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2010/31904334_kw45_pa_petitionen/

Wie ich bereits Ende 2010 im Bundestag, stellvertretend für 52973 Bürgerinnen und Bürger darlegte, sehe ich im bedingungslosen Grundeinkommen einen guten Lösungsweg unser Zusammenleben neu zu gestalten. Leider erfolgte noch keine Reaktion des Bundestages auf diesen  Impuls von fast 53000 Bürgerinnen und Bürgern, der ja die Frage „wie wollen wir zusammen leben“ betrifft.

https://www.dialog-ueber-deutschland.de/DE/20-Vorschlaege/10-Wie-Leben/Einzelansicht/vorschlaege_einzelansicht_node.html?cms_idIdea=1878

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Johannes Ponader:

Bedingungsloses Grundeinkommen für alle

Ewiges Wachstum und Vollbeschäftigung sind Ziele, die uns gesellschaftlich nicht mehr genügen können.
Gemäß Artikel 1 des Grundgesetzes muss die Würde eines jeden Menschen in unserem Land sichergestellt werden.
Dies gelingt am besten über ein Bedingungsloses Grundeinkommen.
Ein solches Grundeinkommen muss die Existenz sichern, gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen, einen individuellen Rechtsanspruch darstellen sowie ohne Bedürftigkeitsprüfung und ohne Zwang zu Arbeit oder anderen Gegenleistungen garantiert werden. Dabei ist es zweitrangig, ob dieses Grundeinkommen über Konsumsteuern, Gewinnsteuern oder Vermögenssteuern finanziert oder als negative Einkommenssteuer ausgestaltet wird.
Ein bedingungsloses Grundeinkommen schafft Freiräume, damit sich jeder Mensch mit seinen Fähigkeiten ideal in die Gesellschaft einbringen kann. Es setzt auf Vertrauen statt auf Kontrolle, auf Eigeninitiative statt staatlicher Bevormundung. Es vergrößert die Kreativität, die Dynamik gesellschaftlicher Innovation und den Mut zum Risiko.
Da ein bedingungsloses Grundeinkommen unsere Gesellschaft wesentlich verändern wird, sollte die Idee in einem breiten Dialog aller Beteiligten umgesetzt werden.
Dies gelingt am besten über ein Bedingungsloses Grundeinkommen.
Ein solches Grundeinkommen muss die Existenz sichern, gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen, einen individuellen Rechtsanspruch darstellen sowie ohne Bedürftigkeitsprüfung und ohne Zwang zu Arbeit oder anderen Gegenleistungen garantiert werden. Dabei ist es zweitrangig, ob dieses Grundeinkommen über Konsumsteuern, Gewinnsteuern oder Vermögenssteuern finanziert oder als negative Einkommenssteuer ausgestaltet wird.
Ein bedingungsloses Grundeinkommen schafft Freiräume, damit sich jeder Mensch mit seinen Fähigkeiten ideal in die Gesellschaft einbringen kann. Es setzt auf Vertrauen statt auf Kontrolle, auf Eigeninitiative statt staatlicher Bevormundung. Es vergrößert die Kreativität, die Dynamik gesellschaftlicher Innovation und den Mut zum Risiko.
Da ein bedingungsloses Grundeinkommen unsere Gesellschaft wesentlich verändern wird, sollte die Idee in einem breiten Dialog aller Beteiligten umgesetzt werden.

https://www.dialog-ueber-deutschland.de/DE/20-Vorschlaege/20-Wovon-Leben/Einzelansicht/vorschlaege_einzelansicht_node.html?cms_idIdea=555

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Frank Kündiger

Für ein Europa den Bürgern, nicht der Unternehmen und Banken

Die derzeitige Krise hat es gezeigt, Banken und Unternehmen handelten nicht im Interesse ihrer Kunden, sondern ausschließlich zur eigenen Gewinnmaximierung. Der Drang nach immer höheren Profiten  und Spekulationen hat eben zu dieser Krise geführt.
In den Städten und Gemeinden  findet man immer öfter Räumungsverkaufs – Schilder, kaum Neueröffnungen. Traditionsunternehmen gehen nach und nach zugrunde. Am Ende bleiben meist nur noch Discount–Ketten.   Deutschland darf nicht zu einen „Discount-Land“ werden.
Wer arbeitet, verdient kaum genug um sich etwas mehr leisten zu können, als das Notwendigste. Wer nicht arbeitet, hat kaum genug Geld, um über den Monat zu kommen.
SO KANN ES NICHT WEITER GEHEN!
Ein stabiler Binnenmarkt, mit ausreichender, gleich hoher Kaufkraft kann zukünftige Krisen besser abfedern, als „Bankenrettungspläne“.
Dies sollte entweder durch höhere Löhne/Gehälter und Sozialleistungen erfolgen, oder durch ein „Grundeinkommen für Jedermann/-frau“ in ausreichender Höhe. Dies verhindert soziale Unruhen und stärkt den Zusammenhalt in der EU. Sparen sollten die Regierungen zuerst bei sich selbst, nicht an den sozialen Hilfen für die BürgerInnen.
Falls der Einwand des „Lohnabstandsgebotes“ kommen sollte: Es ist nicht die Aufgabe der Politik, dieses „Gebot“ einzuhalten, sondern die der Arbeitgeber. Die Politik hat nur darauf zu achten, dass es einen ausreichenden Abstand gibt.

https://www.dialog-ueber-deutschland.de/DE/20-Vorschlaege/20-Wovon-Leben/Einzelansicht/vorschlaege_einzelansicht_node.html?cms_idIdea=9153

ÜBERSICHT https://www.dialog-ueber-deutschland.de/DE/20-Vorschlaege/20-Wovon-Leben/vorschlag_einstieg_node.html;jsessionid=5E9AB998DD3A3D12EEF2556FE8B355D9.s6t1

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informationen zum thema

MERKEL – GRUNDEINKOMMEN UND HARTZ-IV

https://www.dialog-ueber-deutschland.de/DE/00-Homepage/homepage_node.html

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2012-03/merkel-buergerdialog-erfurt

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HARTZ-IV – 12 MIO MENSCHEN IN ARMUT – TENDENZ STEIGEND

MEHR https://mantovan9.wordpress.com/2010/12/10/elf-mio-menschen-in-armut-tendenz-steigend/

EINZELSCHICKSAL?

Die Jobcentren kennen keine Gnade. Auch nicht mit einem Blinden.

MEHR https://idisk.mac.com/hneulen/Public/Petition/STN%20Deutscher%20Bundestag%20Grundeinkommen.pdf

ES GIBT ALTERNATIVEN

GRUNDEINKOMMEN – ES IST GENUG FÜR ALLE DA

MEHR https://mantovan9.wordpress.com/grundeinkommen/

2 Kommentare

Eingeordnet unter AKTUELLES, Deutschland, Grundeinkommen

2 Antworten zu “GRUNDEINKOMMEN – DAS WORT ZUM MONTAG

  1. Pingback: GRUNDEINKOMMEN – DAS WORT ZUM MONTAG 05.03.12 | WIR Der ZeitBote Saarland

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