Monatsarchiv: Januar 2013

UPDATE: SPONSORED BY JOBCENTER !

Hartz IV Betroffenen absichtlich für tot erklärt?

VON gegen-hartz.de

Erklärte das Jobcenter Neustadt an der Weinstraße einen Hilfesuchenden absichtlich für tot?

Der Hilfesuchende Selbständige Stefan D. staunte nicht schlecht, als er beim Jobcenter Neustadt an der Weinstraße nachfragte warum die bewilligten aufstockenden Hartz IV-Zahlungen an ihn grundlos eingestellt worden waren. Denn der zuständige Sachbearbeiter Herr K. antwortete ihm sinngemäß: „Das machen wir manchmal um zu sehen ob die Leute noch leben“.
Allzu lebendig sollte man sich bei dem Jobcenter Neustadt jedoch nicht zeigen, denn als Herr D. im Rahmen seiner Selbständigkeit zwei Mal in Baumärkten bei der Inventur aus half, flatterten ihm prompt zwei Schreiben des gleichen Sachbearbeiters ins Haus. Diese beinhalteten jeweils, dass die Hartz IV-Zahlungen eingestellt wurden, weil Stefan D. zwei Vollzeitstellen in den Baumärkten angenommen habe.
Doch damit nicht genug. Kurze Zeit später wurde eine Kontopfändung und Zwangsvollstreckung seitens des Jobcenters bei Herrn D. angekündigt und dies, trotz Klärung mehrmals, obwohl es dafür keinerlei juristische Grundlage gab.
Angesichts dieser Erfahrungen wunderte es Herrn D. dann nicht mehr sonderlich als der Sachbearbeiter K. ein angeforderte Prognose der in den nächsten 6 Monaten zu erwartenden Einnahmen aus der Selbständigkeit von Stefan D. nicht anerkannte und alle Leistungen erneut einstellte. Vielmehr zweifelte Herr D. nun nicht mehr im geringsten daran, dass auch die Geschichte die ein Bekannter ihm unlängst erzählt hatte stimmte: Ein Hilfesuchender der auffällige Zahnlücken hatte bekam von einem Sachbearbeiter gesagt, er solle sich doch in der „Geisterbahn“ bewerben.
Angesichts dieser Schildbürgerstreiche stellt sich bei dem Betroffenem die Frage, ob „dies Taten Einzelner sind, die ihre Geltungssucht und persönlichen Defizite auf diese Art ungestört ausleben können, oder ob hier ein System, berechtigte Ansprüche auf diese Weise abzuwehren um Gelder einzusparen, dahinter steckt“. Für D. Steht eines jedoch fest: „Eine Politik die so etwas zustande gebracht hat, dürfte aber auf jeden Fall keine allzu große Zukunft mehr haben.“

VON gegen-hartz.de

quelle http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/hartz-iv-betroffenen-absichtlich-fuer-tot-erklaert-9001304.php

und Jobcenter: Und tot! http://realasmodis.blog.de/2012/11/19/jobcenter-tot-15223220/

 

EPILOG:

Unbenannt

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HARTZ-IV: Drei Meldungen

„In diesem Jahr ist Wahl. Wählt keine Antidemokraten. Denn wenn Antidemokraten in Deutschland das Sagen haben … ich glaube, das hatten wir schon mal!“

"Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber"

von realasmodis

Die so genannte, von SPD und Grünen auf den Weg gebrachte und von CDU/CSU sowie FDP getragene „Arbeitsmarktreform Hartz-IV“ sollte ursprünglich lt. vollmundiger Beteuerungen so genannter „Volksvertreter“ dazu dienen, Kosten einzusparen. Weil die Sozialkassen leer waren – geleert von einem Staatssekretär unter Kohl, der sich Horst Köhler nannte und für seine Misswirtschaft später zum Präsidenten mutierte. Er finanzierte mit den Zwangseinzahlungen der Werktätigen in Westdeutschland den „Wiederaufbau Ost“, von dem letztlich aber nur subventionsabgreifende Unternehmen profitierten. Zurück blieben finanziell ausgeblutete Regionen in Ost und West.

Vor diesem Hintergrund war Sparen angesagt; vor diesem Hintergund ist Hartz-IV eingeführt worden. Das sollte man sich vielleicht einmal klarmachen. Was hat’s gebracht? Die Arbeitslosenquote ist durch offensichtliche und ungehemmte Statistikmanipulationen auf dem Papier zwar gesunken, aber die Menschen haben weniger zum Leben als je zuvor. Minijobs fördern das Lohndumping und viele sind zum Aufstocken gezwungen. Die jährlichen Ausgaben für Bedürftige sind höher denn je und Hartz-IV ist zu einem Fass ohne Boden geworden.

Die BA beziffert die erfolgreichen Vermittlungen in Arbeit für das Jahr 2011 mit 2,1%. Von diesen 2,1% entfallen 39% auf SV-pflichtige Jobs im ersten Arbeitsmarkt. Oder umgerechnet: – Vermittlungsquote gesamt: 2,1% – Vermittlungsquote in prekäre Arbeit: 1,3% – Vermittlungsquote in reguläre Arbeit: 0,8% Bezogen auf den letztgenannten Fall bedeutet das eine Versagensquote von 99,2%. Angenommen, ein Autohersteller würde 99,2% Ausschuss produzieren oder eine Druckerei könnte 99,2% ihrer Printwerke wegwerfen – wie lange wären die in einer freien Marktwirtschaft wohl überlebensfähig? Mit Kostenersparnis kann Hartz-IV daher wohl absolut gar nichts zu tun haben. Wozu dient es dann? Ich habe heute drei Meldungen gefunden, die eigentlich alle Antworten für das Problem liefern.

Hartz IV – ein Fass ohne Boden – Eine klare Analyse der Misere und ihrer Auswirkungen.

Wir spielen arbeiten – Ein Bericht, der zeigt, dass die Nutznießer von Hartz-IV heute in der Arbeitslosenindustrie zu finden sind, die staatlicherseits massiv begünstigt wird. Was selbstverständlich seitens der Behörden nur mit Zwang und Demokratievernichtung für jeden Einzelnen zu bewerkstelligen ist.

Ein Dorf testet das bedingungslose Grundeinkommen – Ein Beispiel, das zeigt, dass es auch anders geht. Ganz anders! Aber in dem Falle wären blutsaugende Zecken in Führungsetagen völlig überflüssig.

Lest es euch mal durch, und zwar alle drei Meldungen hintereinander weg. Zusammen ergibt das nämlich ein eindeutiges Bild. Ein Bild von Hartz-IV als Zwangs- und Knechtungsinstrument so genannter „Volksvertreter“, die uns Zwang und Knechtschaft als so genannte „Demokratie“ verkaufen wollen.

In diesem Jahr ist Wahl. Wählt keine Antidemokraten. Denn wenn Antidemokraten in Deutschland das Sagen haben … ich glaube, das hatten wir schon mal!

von realasmodis

quelle http://realasmodis.blog.de/2013/01/26/h4-drei-meldungen-15466814/

INFORMATIONEN ZUM THEMA

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AKTUELL https://mantovan9.wordpress.com/2013/01/26/update-arbeitslosen-verlosung-gestoppt/

https://mantovan9.wordpress.com/2013/01/25/keine-hilfe-aber-sinnlose-hartz-iv-masnahmen-horoskope-sanktionen-und-mobbing/

ABSURDES AUS ABSURDISTAN_

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UPDATE: Arbeitslosen-Verlosung gestoppt

„Ein politisches System, das dem Untergang geweiht ist, tut instinktiv vieles, was diesen Untergang beschleunigt.“ Jean Paul Sarte

Bildungsträger will nicht länger Arbeitskraft von Hartz-IV-Empfängern an Unternehmer verschenken  

Von Ralf Wurzbacher

Die umstrittene Verlosungsaktion, bei der von Erwerbslosen verrichtete Dienstleistungen an Unternehmen verschenkt wurden, ist gestoppt. Die Maßnahme werde »eingestellt und auch künftig nicht erneut durchgeführt«, sagte der Geschäftsführer des Jobcenters Mayen-Koblenz, Rolf Koch, am Mittwoch der Onlineausgabe der Rhein-Zeitung. Als Grund für den Rückzieher nannte er das große negative »Medienecho«. Wie junge Welt berichtete, wurden im Dezember bei einer Tombola auf dem Weihnachtsmarkt im rheinland-pfälzischen Bendorf Firmen für soziales Engagement unter anderem mit einem kostenlosen Putz- und Aufräumservice belohnt.

Die Tätigkeiten ließ der Bildungsträger DG Mittelrhein von älteren Langzeitarbeitslosen im Rahmen des Programms »Perspektive 50plus« ausführen.

Der Fall hatte eine Welle der Empörung ausgelöst, der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) klagte über einen »menschenverachtenden und entwürdigenden« Vorgang und zog den Vergleich mit einem »Sklavenmarkt«. Wie Jobcenterchef Koch nun mitteilte, werden bis dato nicht eingelöste »Gewinne« nicht länger in die Tat umgesetzt. Die DG Mittelrhein ist Partner der örtlichen Arbeitsagentur und mit der Vermittlung von älteren Hart-IV-Beziehern in den Arbeitsmarkt befaßt. Die Verantwortlichen hatten die Aktion bis zuletzt verteidigt. In einer Stellungnahme gegenüber jW sprach der Träger von einem »ungewöhnlichen, sicherlich auch provokanten Weg (…), auf die schwierige Situation von älteren Menschen ohne Job aufmerksam zu machen.

Die Teilnahme sei »ausdrücklich auf eigenen Wunsch« der Betroffenen erfolgt.

Indessen reißt die Kritik nicht ab. Tristan Lins vom Koblenzer Kreisverband der Piratenpartei monierte: »Ein Unternehmen, das an einer derartigen Verlosung teilnimmt, kann niemals an einer langfristigen Beschäftigung interessiert sein, sondern lediglich an der kurzfristigen kostenlosen Arbeitskraft.« Bisher soll lediglich einer der beteiligten 34 Betreibe als »Gegenleistung« ein Praktikumsplatz in Aussicht gestellt haben – allerdings unentgeltlich.

Die Katholische Arbeiterbewegung (KAB) Mittelrhein hat die Verlosung als »freche Ausbeutung fremder Not« gegeißelt. Nicht nur hätte man die Dienstleistung der Betroffenen, »sondern sie selbst als Sklaven eines menschenverachtenden Kapitalismus feilgeboten, der noch Arbeit fordert, wo keine mehr ist«, heißt es in einer Medienmitteilung. Die DG Mittelrhein gehört zur katholischen Josefs-Gesellschaft in Köln. Ihre Leitlinie lautet: »Im Mittelpunkt der Mensch.« (JW)

Von Ralf Wurzbacher

QUELLE http://www.jungewelt.de/2013/01-25/010.php

FOTOMONTAGE http://lachenundnachdenken.wordpress.com/

 

INFORMATIONEN ZUM THEMA – BLOGBEITRÄGE

Hartz IV Himmelfahrtskommando

https://mantovan9.wordpress.com/2012/09/21/hartz-iv-himmelfahrtskommando/

https://mantovan9.wordpress.com/2013/01/25/aufruf-zum-boykott/

https://mantovan9.wordpress.com/2013/01/24/maximale-ausbeutung-minimaler-lohn/

https://mantovan9.wordpress.com/2013/01/21/hartz-iv-sklavenmarkt-altere-erwerbslose-bei-einer-tombola-an-firmen-verschenkt/

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Aufruf zum Boykott

KOMMENTAR – LaberrhabarberPF_

Die Minijob-Masche Maximale Ausbeute – minimaler Lohn

Autor:

Gedacht waren die Minijobs einmal dafür, daß sich Leute nebenher etwas dazu verdienen können. Das machten anfangs Rentner, Studenten usw. Mittlerweile leben immer mehr vom Minijob.

So ist es üblich, daß Minijobber länger als vereinbart arbeiten und die Mehrarbeit einfach unter der Hand bezahlt wird. Das mag nun für den ein oder anderen ganz praktisch sein, doch fehlt dieses Geld in der Rentenkasse und ist zudem noch Schwarzarbeit. Doch der eigentliche Skandal ist, daß selbst im deutschen Bundestag Minijobs, die reguläre Arbeit verdrängt haben, an der Tagesordnung sind.

Das muß man sich ganz bewußt auf der Zunge zergehen lassen. Bei unseren “Volksvertretern” arbeiten Menschen am Existenzminimum und müssen noch mit Hartz-IV aufstocken und das zieht sich hin bis zu den Luxushotels, in denen reiche Pfeffersäcke mit ihrem Arsch die Matratzen voll furzen.

Erwähnt wird auch das kostenlose Probearbeiten. Das ist eindeutig rechtswidrig, da auch Probearbeit grundsätzlich bezahlt werden muß. Arbeitgeber müssen bei Minijobbern pauschal Sozialabgaben leisten und das gilt auch bei Probearbeit. Denn kostenloses Arbeiten ist nicht nur Lohnbetrug, sondern auch Sozialversicherungsbetrug.

Aber das kostenlose Probearbeiten gibt es nicht nur bei den Minijobs. Das hat mittlerweile sogar schon in Handwerksberufen, wie z.B. Bäckereien Einzug gehalten. Ich habe das selbst erlebt. Man bewirbt sich auf eine Stelle und bekommt gesagt, daß man zum Jobcenter gehen und sich ein Formular geben lassen soll, das dann der Arbeitgeber ausfüllt und da einträgt was man den ganzen Tag lang gemacht hat. Verbucht wird das dann unter Integrationsmaßnahme. Man ist lediglich unfallversichert. Geld bekommt man für seine Leistung keines und in den allermeisten Fällen wird gleich eine Probearbeitszeit von einer Woche festgelegt. In Bäckereien geschieht das meist zu Beginn der Weihnachtszeit und wenn man sich mal überlegt, daß die Weihnachtsbäckerei bei einem kleinen Mittelständler so im Oktober beginnt und Mitte Dezember aufhört, dann kann man in dieser Zeit mit kostenlosen Probearbeitern ordentlich Lohnkosten sparen. Alles offiziell vom Jobcenter abgesegnet. Arbeit um jeden Preis und vorbei am Fiskus. So ist es mir mal ergangen. Nur, daß ich so clever war und nur einen Tag vereinbart hatte und gleich sagte, entweder er stellt jemanden fest ein oder nicht. Wer A sagt, muß auch B sagen. Ich muß nicht erwähnen, daß aus der Stelle nichtrs wurde, aber wer sowieso nur auf Probearbeit setzt und keinen Cent dafür bezahlen will, wird auch beim Lohn nicht gerade großzügig sein und von daher drauf geschissen. Eine andere Bäckerei am Marktplatz der Kleinstadt Werdau in Sachsen macht aus dem Probearbeiten gleich mal 2 Wochen “Trainingsmaßnahme” und der “Chef” sagt dann auch gleich: “Sie erhalten vom Staat Leistungen und dafür müssen Sie auch etwas tun.” Ich wußte bis dahin gar nicht, daß der Staat von mir verlangt, beim Sozialversicherungsbetrug mitzumachen. Auch das habe ich erlebt und nun wird bestimmt jeder verstehen, daß für mich all die ganze Scheiße keinen Sinn mehr macht. Ich kann arbeiten wie ein Pferd und werde dennoch im Alter von Armut betroffen sein. Dasselbe droht mir auch mit Hartz-IV.

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Wir alle müssten sagen, daß wir bei diesem scheiß Spiel nicht mehr mitmachen und dann möchte ich mal sehen wer die Hotelzimmer der reichen Geldärsche putzt und den Bundestag sauber hält, wer die Parks pflegt, die Lügenblätter in die Briefkästen stopft und die Regale in den Konsumtempeln bestückt. Aber die Arbeiterklasse hat sich untereinander so derart entsolidarisiert und damit den Nährboden zur Ausbeutung erst fruchtbar gemacht.

VON Autor:

mehr zum thema

Volker Pispers – Kapitalismus_

https://mantovan9.wordpress.com/2013/01/24/maximale-ausbeutung-minimaler-lohn/

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KEINE Hilfe! Aber sinnlose Hartz-IV Maßnahmen, Horoskope, Sanktionen und Mobbing

Die sinnlosen Qualifizierungsmaßnahmen für Arbeitslose _

HINWEIS: DIE MEDIEN HATTEN AN DEN FOLGENDEN ERLEBNISSEN EINES BETROFFENEN ALGII-BEZIEHERS KEIN INTERESSE UND SO KANN MAN MIT VERSPÄTUNG DIESEN BEITRAG HIER LESEN –

Statt Hilfe bei der Arbeitsplatzsuche:

Horoskope, anmaßende Sanktionen und Mobbing bei der Agentur für Arbeit Ravensburg SGBII Wangen

Vorgeschichte:

JG war jahrelang selbständiger Finanzberater, das Geschäft ist aus bekannten Gründen quasi zusammengebrochen. Seitdem bemüht er sich, bei Banken oder Versicherungen oder anderen Unternehmen eine Anstellung zu finden – unabhängig davon, dass die Agentur für Arbeit ohnehin keine Existenzgründung unterstützen will. Die Familie lebt mittlerweile von Hartz IV. Seit Monaten helfe ich beim Schreiben bzw. Überarbeiten von Bewerbungsschreiben (etwa 3 bis 5 pro Woche); daher engagiere ich mich auch in dieser Angelegenheit.

Worum es konkret geht:

Der finanzielle Schaden für Familie G ist zwar relativ gering (ca. 100 Euro in einem Vierteljahr), er ist aber der Anlass, warum wir auf den Arbeitsagentur/BFZ-Sumpf dahinter aufmerksam machen wollen.

1. Diese finanzielle Sanktion wurde ungerechtfertigt verhängt. Trotz fristgerechter Entschuldigung und Vorlage von Belegen (u.a. von Landrats- und Schulamt), die den Entschuldigungsgrund höher bewerten lassen als die versäumte Arbeitsagentur-Maßnahme, lenkt die Arbeitsagentur nicht ein. Der Widerspruch wurde bis heute nicht beantwortet. Außerdem werden mit der Sanktion auch die Kinder bestraft werden, die nun absolut nichts dafür können.

2. Bei der versäumten (und inzwischen nachgeholten) Arbeitsagentur-Maßnahme handelt es sich um eine aktive Beratung im BFZ Wangen. Eine selbsternannte Expertin für „Chancen-Coaching & Quanten-Business“ vermittelt neben dem Entwerfen veralteter Bewerbungsschreiben auch esoterische Hilfestellungen, etwa Lebenshilfe-Beratung, Horoskope und anderer realitätsferner Schwachsinn. Ob hierbei auch noch Vetternwirtschaft (d.h. ob Agenturmitarbeiter mit der BFZ-Leiterin Frau R oder diese mit der beim BFZ Wangen angeheuerten Lebensberaterin befreundet sind), möchte ich keinesfalls unterstellen, sollte aber zumindest überprüft/recherchiert werden.

3. Ein BFZ-Mitarbeiter, der diese Verschwendung von Steuergeldern und Arbeitslosenversicherungsbeiträgen kritisierte, wurde u.a. deswegen entlassen. Andere vom BFZ engagierte externe seriöse Berater haben Angst, Kritik offen zu äußern, weil sie um ihre Aufträge fürchten; sie haben ihre Meinung nur den Kursteilnehmern anvertraut.

Wir haben das Gefühl, dass es sich hier einige Leute bequem eingerichtet haben und mit Scharlatanerie an öffentlichen Geldern bereichern sowie dieses Arrangement mit Sanktionen, Widerspruch-Ignoranz und Mobbing schützen, wobei die Agenturzentrale sich offenbar mit der Abteilung Wangen in allen Dingen, die das BFZ Wangen betreffen, einig ist. Ungeachtet dessen ist ja mit Esoterik auch keinem der Arbeitsuchenden wirklich geholfen; diese Menschen brauchen professionelle Hilfe. Daher finden es Herr G und ich wert, dass Ihre Redaktion der Arbeitsagentur in Wangen bzw. Ravensburg sowie dem BFZ Wangen und der mal auf den Zahn fühlt.

ZB Kaufmannsladen für Hartz 4 Empfänger_

Chronologie der Ereignisse:

13.07.2011:

Einladung der Agentur (ohne Ansprechpartner) an JG zur „Gruppeninformation Maßnahme Aktiv-Center Heim und Haus“ für den 20.07.2011 in der Agentur für Arbeit in Wangen (siehe Belegdatei „A Erste Einladung.pdf“).

18.07.2011:

JG reicht eine schriftliche Entschuldigung für die Absage der Teilnahme an der Veranstaltung ein; er wirft den Brief wegen des dicht bevorstehenden Termins (20.07.) persönlich in den Briefkasten der Agentur in Wangen ein und schickt, um ganz sicher zu gehen, am Folgetag (19.07.) die Entschuldigung nochmals per E-Mail an die Agentur. Seine Begründung der Absage: Er muss am 20.07. seine Tochter zu einem Logopäden in Kißlegg begleiten (siehe Belegdatei „B Entschuldigung für Veranstaltung.pdf“). (Anmerkung: Seine Ehefrau verfügt nicht über einen Führerschein, und die Nahverkehrsverbindungen von Provinznest zu Provinznest sind indiskutabel.) Die kleine J  spricht sehr undeutlich (wohl eine Mischung aus Allgäuer Dialekt und thailändischem Akzent) und muss auf Befürwortung/Anordnung durch das Landratsamt eine Sprachtherapie durchführen (siehe Belegdatei „C Schreiben vom Landratsamt.pdf“). die in Aussicht gestellte diesbezügliche Förderungsaufnahme in einen speziellen Schulkindergarten wurde später, am 15.09.2011, vom Schulamt bestätigt (siehe Belegdatei„D Schreiben vom Schulamt.pdf“). Da Logopädietermine sehr schwer zu bekommen sind und der Termin der zu erwartenden Kindergartenaufnahme des Mädchens keinen Aufschub duldet, gab JG der Sprachtherapie eine höhere Priorität, zumal Agenturmaßnahmen immer wiederholt werden und der eigenartige Titel der Maßnahme erst recht die Entscheidung für das Wohl der Tochter beförderte.

20.07.2011:

Frau B von der Arbeitsagentur Wangen stellt am Tage der versäumten Maßnahme im Rahmen ihrer Folgeeinladung fest (siehe Belegdatei „E Folgeeinladung.pdf“ ):

„Sehr geehrter Herr G, meiner Einladung am 20.07.2011 sind Sie leider – trotz meiner Belehrung über die Rechtsfolgen – nicht nachgekommen. Sie haben mir bisher auch keinen wichtigen Grund mitgeteilt, der Sie daran gehindert hat, den Termin wahrzunehmen.“ (Sie ignoriert also die schriftlich im ausgefülltem Begleitformular und per E-Mail gelieferte Begründung völlig.) „Ich beabsichtige deshalb, Ihr Arbeitslosengeld II bzw. Sozialgeld um den in meinem vorangegangenen Einladungsschreiben genannten Prozentwert des für Sie nach § 20 Zweites Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) maßgebenden Regelbedarfs für die Dauer von 3 Monaten zu mindern.“ (Dies sind die angesprochenen ca. 100 Euro.) „Ich gebe Ihnen hiermit gem. § 24 Zehntes Buch Sozialgesetzbuch (SGB X) Gelegenheit, sich zum Sachverhalt zu äußern.“ (Diese Gelegenheit nahm JG selbstverständlich wahr siehe unten). „Bitte kommen Sie am 26.07.2011 um 09:00 Uhr in die Agentur für Arbeit Ravensburg SGBII Wangen, Holbeinweg 2, 88239 Wangen. Frau B möchte mit Ihnen über Ihr Bewerberangebot bzw. Ihre berufliche Situation sprechen. Bitte bringen Sie zum Termin einen Nachweis über Ihre Bewerbungsaktivitäten mit.“

Diesen Termin musste JG allerdings ebenfalls absagen, und zwar wegen eines Vorstellungsgesprächs bei einem potenziellen Arbeitgeber. Diese Absage wurde genehmigt und ein Folgetermin für den 22.08.2011 vereinbart.

01.08.2011:

Frau B von der Agenturzentrale Ravensburg teilt den Bescheid über die Sanktion in Höhe von 10% des Hartz-IV-Satzes mit (32,80 Euro pro Monat für einen Zeitraum von 3 Monaten – siehe Belegdatei„F Sanktionsschreiben.pdf“)

12.08.2011:

JG legt, wie gesagt, Widerspruch gegen die Sanktion ein (siehe Belegdatei „G Widerspruch.pdf“).

18.08.2011:

Frau W von der Widerspruchstelle der Agentur bittet um Bestätigung für die Sprachtherapie in Kißlegg in der Förderschule bei Herrn F (siehe Belegdatei „H Anforderung Bestätigung.pdf“). Die gestellte Frist bis 05.09. liegt – wissentlich oder unwissentlich für Frau W? – noch in den Schulferien, sodass es problematisch werden könnte, dass JG diese Bestätigung überhaupt einholen kann.

25.08.2011:

JG setzt alle Hebel in Bewegung und erreicht den Sprachtherapeuten. Dessen Bestätigung wird per Post (Portoaufkleber im Duplikat ist vorhanden) an Frau W, Widerspruchstelle versendet (siehe Belegdateien „I Bestätigung vom Lehrer.pdf“ und „J Begleitschreiben der Bestätigung.pdf“). Seither haben die Agentur im Allgemeinen und die Widerspruchstelle im Besonderen nichts mehr von sich hören lassen. Obwohl JG die angeforderten Belege beibrachte, wird die Sanktion nicht rückgängig gemacht; die Familie G erhält im September/Oktober/November insgesamt 98,40 Euro weniger.

29.08.2011:

JG besucht endlich diese ultimative Maßnahme im BFZ Wangen (Berufliche Fortbildungszentren, berufliche Weiterbildung, Umschulung, berufliche Fortbildung, Umschulungsmaßnahmen, berufliche Ausbildung, Erzbergerstraße 13, 88239 Wangen im Allgäu. http://www.bfz.de/wwwpubroot/Standorte/bfz_BodenseeOberschwaben/Standorte/bob_wg/bobwg_start.rsys.

Ich zitiere seine mir per E-Mail mitgeteilten Schilderungen:

„Ich staunte nicht schlecht, wie da die Zeit totgeschlagen wurde! Es gibt nur 4 PCs für ca. 8 – 12 Personen. Dann durfte ich erfahren, wie kalt eine Hundeschnauze sein kann, denn Frau H, die Bewerbungstante, bringt in das BFZ ihren Hund mit! Bei den Bewerbungsunterlagen ist alles Mist – außer ihr eigener, veralteter Müll! Personalchefs haben diese Bewerbungsunterlagen schon durchgestrichen und gesagt, mit so einer Bewerbung braucht keiner mehr kommen (Erfahrung eines Teilnehmers). Und dann noch das heitere Beruferaten mittels Horoskop. In meinem Fall durfte das der DJ machen, auch ein Teilnehmer im BFZ, der schwimmt aber auf der gleichen Wellenlänge wie Frau H. Wegen dieser Horoskope haben schon andere Referenten bzw. ein Referent (Herr D) im BFZ den Hut nehmen müssen, weil sie auch gegen diesen Hokuspokus waren, aber die schützende Hand von Frau R (Chefin BFZ Wangen) lässt nichts über Frau H kommen!

Also einfach nur noch chaotisch. Da ich selbst seit 2 Wochen wegen einer anderen Maßnahme wieder befreit bin, habe ich letzte Woche meinen Spind im BFZ geleert. Dann mussten tatsächlich die Teilnehmer in einer zweigeteilten Fabrikhalle den Unterricht halten. Nebenan, da ging es sehr geräuschvoll zur Sache und es war schweinekalt, die Teilnehmer haben gefroren. Unmenschliche Zustände, und dafür gibt die Agentur für Arbeit Steuergelder aus. Und genau wegen dieser Maßnahme habe ich die Sanktion bekommen!“

Damit Sie sich ein Bild machen können von dieser esoterischen Lebenshelferin Monika H …

… hier ihr Internet-Auftritt:

http://www.chance4work.de/index2.html

Englische Vokabeln und an Scientology erinnerndes Psycho- und Gehirn-Geschwafel wechseln sich munter ab.

… und hier ihre Seite im Experto-Portal:

http://www.experto.de/experten/profil/monika-harder/

Das Portal wird mit solchen Selbstdarstellungen auch nicht seriöser.

An guten Ratschlägen für die berufliche Neuausrichtung hat JG von Frau H u.a. Folgendes zu hören bekommen (ich gebe ein Telefonat mit ihm in etwa wörtlich wieder):

„Diese Frau H hat mir geraten, mein Hobby Fotografieren zum Beruf zu machen. Oder ich habe so eine angenehme sonore Stimme – warum mache ich nicht Tonaufnahmen für Hörbücher?“

Abgesehen davon, dass die Arbeitsagentur keine selbständigen Tätigkeiten unterstützen will (und um freiberufliche Tätigkeiten handelt es sich hier zweifelsfrei), dürfte der berufliche Erfolg nicht nur in der Startphase kaum mit einem Anstellungsverhältnis gleichzusetzen sein, vor allem wenn eine vierköpfige Familie zu ernähren ist. Die Kompetenz dieser Frau H muss also auch in Sachen Realitätsnähe bezweifelt werden.

Übrigens: Das Horoskop, das noch nicht einmal die völlig überlastete Frau H erstellte, sondern der von ihr „beauftragte“ Kursteilnehmer DJ, hat JG bis heute nicht zu Gesicht bekommen. Er legt auch keinen Wert darauf, weil man sich so einen Wisch eigentlich nur ans Knie nageln kann, um es mal etwas salopp auszudrücken.

Und: Ein BFZ-Kursteilnehmer mit türkischem Migrationshintergrund hat als einziger noch keinen Bewerbungsentwurf von Frau H erhalten. Das lasse ich mal unkommentiert.

Grundsätzlich zeigt die Arbeitsagentur trotz wiederholt geäußerter Kritik kein Interesse, diese esoterischen Maßnahmen zu prüfen und ggf. die Budgetierung zu streichen. Dass die Agentur nicht weiß, wofür sie die öffentlichen Gelder versenkt, trifft also nicht zu.

Auch sonst nimmt es die Agentur mit ihren Pflichten nicht so genau. Abgesehen von der ungerechtfertigten Sanktion und dem nicht beantworteten Widerspruch bleibt die Agentur Herrn G noch weitere Dinge schuldig, etwa den Gesamtnachweis der in 2010 gezahlten Sozialleistungen, den JG zur Vorlage beim Finanzamt braucht. Trotz wiederholter Nachfrage bekommt er nur zu hören: „Dann legen Sie doch die Einzelbelege vor.“ Auch bei der Kostenerstattung für Bewerbungsschreiben und Vorstellungsgespräche lässt sich die Agentur viel Zeit. Gewiss gibt es im Allgäu überdurchschnittlich viele Klienten, aber die leben alle von der Hand in den Mund und sind auf zeitnahe Kostenerstattung angewiesen.

Herr G und ich würden uns sehr freuen, wenn dieser Fall genug Stoff für einen FAKT-Beitrag hergäbe. Denn wir sind der Meinung, dass hier nicht nur die Familie G zu ihrem Recht kommen sollte, sondern dass die eigenartigen Beziehungen zwischen Arbeitsagentur Ravensburg/Wangen, BFZ Wangen und Monika H in aller Öffentlichkeit aufgeklärt gehören. Mit solchen Alibi-Maßnahmen können die Agenturmitarbeiter wohl kaum ihre Daseinsberechtigung auf Dauer nachweisen sowie die Budgetierung wie auch die Sanktionen rechtfertigen.

Ich danke Ihnen im Namen von JG und allen betroffenen Arbeitsuchenden dieser Region für Ihr Interesse.

Mit den besten Grüßen

DK

NAMEN AUF WUNSCH GEKÜRZT

 

INFORMATIONEN ZUM THEMA

aktuell http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/intimer-fragebogen-bei-hartz-iv-massnahme-9001261.php

und http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/hartz-iv-erst-schrittzaehler-jetzt-bauchtanz-9001233.php

http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/die-armutsindustrie-profitiert-hartz-iv3332.php

BLOGBEITRÄGE –  Alt, arm, arbeitslos

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https://mantovan9.wordpress.com/2011/08/25/alt-arm-arbeitslos/

https://mantovan9.wordpress.com/2011/08/16/die-arbeitsagentur-und-instrumente-zur-statistikverschonerung/

aktuell https://mantovan9.wordpress.com/2013/01/21/hartz-iv-sklavenmarkt-altere-erwerbslose-bei-einer-tombola-an-firmen-verschenkt/

 

EPILOG:

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Ein Kommentar

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WASSER IST MENSCHENRECHT

BITTE MITZEICHNEN UND TEILEN - http://www.right2water.eu/de

Wasserprivatisierung durch die Hintertür

Verantwortlich:

Die Privatisierung der Trinkwasserversorgung hat durch die Eurokrise wieder Fahrt aufgenommen. Griechenland und Portugal wurden bereits von der Troika genötigt, Teile ihrer öffentlichen Trinkwasserversorgung zu privatisieren. Doch dies könnte nur der Beginn einer neuen großen Privatisierungswelle sein, die auch vor Deutschland nicht halt macht. Fiskalpakt und Schuldenbremse könnten schon bald europaweit die öffentliche Hand zwingen, die Trinkwasserversorgung zu privatisieren und mit einem neuen Richtlinienvorschlag zur Konzessionsvergabe will die EU-Kommission die dafür nötigen Rahmenbedingungen schaffen. Doch der Widerstand der Europäer wächst. Die europaweite Petition „Wasser ist ein Menschenrecht“ wurde bereits von mehr als 400.000 Menschen unterzeichnet – wenn die Petition bis zum Herbst eine Million Unterzeichner findet, muss Brüssel sich öffentlich mit dem Thema auseinandersetzten. Die Privatisierung durch die Hintertür wäre damit erst einmal gestoppt.

Von Jens Berger

weiterlesen http://www.nachdenkseiten.de/?p=15941

 

BITTE MITZEICHNEN UND TEILEN

Wasser und Sanitäre Grundversorgung sind ein Menschenrecht

Wasser ist ein Öffentliches Gut, keine Handelsware – Wir fordern die Europäische Kommission zur Vorlage eines Gesetzesvorschlags auf, der das Menschenrecht auf Wasser und sanitäre Grundversorgung entsprechend der Resolution der Vereinten Nationen durchsetzt und eine funktionierende Wasser- und Abwasserwir…tschaft als existenzsichernde öffentliche Dienstleistung für alle Menschen fördert. Diese EU-Rechtsvorschriften sollten die Regierungen dazu verpflichten, für alle Bürger und Bürgerinnen eine ausreichende Versorgung mit sauberem Trinkwasser sowie eine sanitäre Grundversorgung sicherzustellen. Wir stellen nachdrücklich folgende Forderungen:

1. Die EU-Institutionen und die Mitgliedstaaten haben die Aufgabe, dafür zu sorgen, dass alle Bürger und Bürgerinnen das Recht auf Wasser und sanitäre Grundversorgung haben.

2.Die Versorgung mit Trinkwasser und die Bewirtschaftung der Wasserressourcen darf nicht den Binnenmarktregeln unterworfen werden. Die Wasserwirtschaft ist von der Liberalisierungsagenda auszuschließen.

3.Die EU verstärkt ihre Initiativen, einen universellen Zugang zu Wasser und sanitärer Grundversorgung zu erreichen.

HIER MITZEICHNEN http://www.right2water.eu/de

FOTOMONTAGE Klimaschutz-Netz

EPILOG – ZDF Neues aus der Anstalt – Der EU-Wasserwahn

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Ein Kommentar

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Maximale Ausbeutung – Minimaler Lohn

Die Minijob-Masche

Mit der Hartz-Reform sollte alles einfacher werden. Sozialhilfe und Arbeitslosengeld wurden zusammengelegt, Arbeitswilligen Steine aus dem Weg geräumt, Bürokratie abgebaut. Teil des Konzepts war der Minijob, der es auch Empfängern von Sozialleistungen möglich machen sollte, Geld unkompliziert dazu zu verdienen. Den Arbeitgebern sollte es leichter gemacht werden, Arbeitslosen eine Chance zu geben, ohne direkt festanstellen zu müssen.

Die Politik hoffte, Unternehmen und Arbeitslose könnten sich so risikofrei kennen lernen und, sollte es dann doch nicht passen, auch unkompliziert wieder trennen. Ziel war es, möglichst viele Arbeitslose in Festanstellungen zu vermitteln.

quelle Die Minijob-Masche – ZDF.de

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informationen zum thema

mehr http://de.wikipedia.org/wiki/Hartz_II#Hartz-2

diskussion http://www.elo-forum.org/news-diskussionen-tagespresse/104937-zdfzoom-minijob-masche-maximale-ausbeutung-minimaler-lohn.ht

kari_20071212_Draufzahlen

Preiswerte Ausbeutung in Deutschland: Flexibel, billig und noch willig http://www.scharf-links.de/43.0.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=30979&cHash=8b78e15d3f

cartoon http://www.stuttmann-karikaturen.de/

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