Arbeitslosigkeit macht krank

Von Max Vödisch

Bei seinen Gedichten handelt es sich größtenteils um gesellschaftskritische und zeitlose Lyrik. Bürgerliche Vorurteile und Verhaltensmuster, eigene Erfahrungen, Wünsche, Träume Zweifel, Niederlagen, Sehsüchte und Ängste, sowie die Suche nach Frieden, Glück, Gerechtigkeit und Zufriedenheit.

mehr über Max Vödisch

http://www.gedichte-oase.de/autor/voedisch_635/

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links zum Thema – aktuell

DGB-Studie: Arbeitslosigkeit macht krank

http://www.dgb.de/themen/++co++44151b30-a92b-11df-6fd9-00188b4dc422

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Epilog – Artikel 1

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2 Kommentare

Eingeordnet unter AGENDA 2010, AKTUELLES, Deutschland

2 Antworten zu “Arbeitslosigkeit macht krank

  1. Ps.: ganz abgesehen davon das man sich von Hartz4 nicht gesund ernähren kann.

  2. Ja das tut es. Meine Beraterin meinte es sei nicht Hartz4 sondern das zu Hause sein, was ich nicht so sehe. Hartz 4 heißt das man sich weder eine Brille noch Zahnersatz leisten kann. Auch Medikamente sind oft nicht bezahlbar, davon kann ich ein Lied singen. Auch bestimmte Behandlungen kann man nicht vornehmen lassen weil man Zuzahlungen leisten muß etc. Außerdem macht es krank beständig unter dem Druck zu stehen seinen Wert als Mensch beweisen zu müssen.
    jeder Brief von der Arge erzählt einem doch irgendwie schon das man fast ein Verbrecher ist – gewaltvolle Sprache voller Drohungen und Druckmacherei. Psychisch wird man zusätzlich bei jedem Termin klein gemacht und weiter unter Druck gesetzt. Noch schlimmer ist es in Maßnahmen u.ä.
    Man hat nie frei oder Urlaub und jeden Monat fängt nach 2 Wochen die Angst an – komme ich über die Runden. Viel Kraft wird für den Alltag gebraucht. Viel Zeit für die täglichen Besorgungen. Wo ist es günstig, wo gibt es was gebraucht etc.
    Dann ist eben grade die gesellschaftliche Teilhabe nicht möglich, das macht auch krank und kränker. Und auch Einsam.
    Ich fände es einen guten Ansatz das endlich auf Augenhöhe miteinander gesprochen werden kann und die Atmosphäre in den Ämtern und in den Briefen eine wird die förderlich und positiv stattfindet – was erstmal ganz viel mit der Einstellung den Arbeitslosen gegenüber zu tun hat.

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