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Obdachlos am Spreeufer in Berlin

politiker mit direkten blick auf ihre „leistung“ und doch feiern sie ihre erfolge?

merkel – deutschland geht es gut?

YouTube Sandra Breunig

links zum Thema – aktuell

Wintereinbruch: Die kalte Not der Obdachlosen in Berlin

Helfer über Obdachlosigkeit in Berlin „Ein Bier kann Leben retten“

blogbeitrag Obdachlos! Sagt, was geschieht mit Jenen?

 

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epilog:

„Ein politisches System, das dem Untergang geweiht ist, tut instinktiv vieles, was diesen Untergang beschleunigt.“
Jean Paul Sartre

 

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Obdachlos in Berlin

der futterneid der eliten aus wirtschaft und politik ist grenzenlos?

vorhang auf!

Obdachlose in Berlin

Im Ministerium stört man sich an Zelten

Gegenüber dem Bildungsministerium campen seit Jahren Obdachlose. Nun müssen sie weichen – es gab Beschwerden.
die eliten aus wirtschaft und politik gönnen den menschen selbst ihren abfall nicht mehr

….

Nur noch bis zu diesem Donnerstag hat die Gruppe Zeit, ihre Zelte abzubauen. Am Montag kam die Ansage vom Ordnungsamt des Bezirks Mitte, die Fläche zu räumen. „Grundsätzlich ist das Zelten in Grünanlagen nicht erlaubt“, erklärte Bezirksstadtrat Carsten Spallek (CDU) auf Nachfrage; deshalb sei die Räumung angeordnet worden.

Doch es ist fraglich, ob das Ordnungsamt von sich aus tätig geworden wäre. Der taz liegen Informationen vor, wonach eine Beschwerde über die campierenden Frauen und Männer aus dem Haus des Bundesbildungsministeriums kam. Es liegt dem Camp direkt gegenüber.


ganzen beitrag lesen
http://www.taz.de/!5297952/

 

empfehle –

beim nächsten mal sollten die zelte vorm kanzleramt stehen!

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links zum thema

mini slums http://www.news.de/panorama/855637071/obdachlos-im-regierungsviertel-mini-slums-mitten-in-berlin/1/

http://www.tagesspiegel.de/berlin/bilanz-von-caritas-drk-und-diakonie-mehr-obdachlose-als-je-zuvor-bei-kaeltehilfe/13385318.html

aktuell asternweg
https://mantovan9.wordpress.com/2016/04/22/hilfe-fuer-den-asternweg/

ursache und Wirkung – die gestrandeten 

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epilog – es kommt der tag der abrechnung!

“Ein politisches System, das dem Untergang geweiht ist, tut instinktiv vieles, was diesen Untergang beschleunigt.”
Jean Paul Sartre

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Flash-Mob am Hansa-Ufer 5 in Berlin

Christa Kaes & Mietergemeinschaft Hansa-Ufer 5

Das Haus am Hansa-Ufer 5 war früher ein kommunales Seniorenwohnhaus. Solange es dem Land Berlin gehörte, durften hier ausschließlich Rentner mit kleinem Altersgeld einziehen.
Dann verkaufte der Senat das Haus an die Immobilienfirma AKELIUS GmbH – ohne irgendwelche Schutzklauseln für die betagten MieterInnen, die darin leben!

Der private Investor plant nun Luxusmodernisierungen, Aufstockung um eine ganze Etage, Penthäuser auf dem Dach, usw…

Die SeniorInnen befürchten, dass sie – wie viele andere MieterInnen in ganz Deutschland – bei alledem auf der Strecke bleiben (sollen). Darum kämpfen sie dafür, dass die Berliner Politik endlich Verantwortung übernimmt und den Fehler vom Verkauf des Hauses wieder gutmacht. Die SeniorInnen fordern: Kauft das Haus zurück und macht es wieder zu einem kommunalen Seniorenwohnhaus!

Unser Liedtext:

Am Hansa-Ufer wollen wir bleiben
Wir wohnen hier und das steht fest wir woll´n nicht ausziehen!
Unser Zuhause seit vielen Jahren
Wir gehen niemals mehr hier weg!

Vom Amt versprochen: Ihr könnt hier wohnen
Ihr könnt in Ruh´, ohne Sorgen hier alt werden!
Doch der Senat hat uns verkauft!
Doch wir geh´n niemals mehr hier weg!

Luxus Sanierung, Modernisierung
Das ist zu laut, das macht Dreck, das wird zu teuer für uns!
Wir woll´n nicht leiden! Wir woll´n hier bleiben!
Wir gehen niemals mehr hier weg!

Firma Akelius macht uns Versprechen
Doch wir trau´n dem Investor nicht über´n Weg
Der will Rendite durch hohe Miete
Doch wir geh´n niemals mehr hier weg!

Rentner vertreiben – das lasst schön bleiben!
Bloß weil wir alt sind, dürft ihr mit uns nicht Schlitten fahr´n!
Für euren Wohlstand ha´m wir geschuftet
Wir gehen niemals mehr hier weg!

Wir machen vieles in der Gemeinschaft
Jeder hat hier bei uns seinen eig´nen Platz
Im Altenheim woll´n wir nicht sein
Wir gehen niemals mehr hier weg!

Ihr werdet alle auch einmal älter
Drum kommt her, werdet mehr und zwingt die Politik:
Schafft eine Bleibe auch für Senioren
Und kauft dieses Haus zurück!

Am Hansa-Ufer wollen wir bleiben
Wir wohnen hier und das steht fest wir woll´n nicht ausziehen!
Unser Zuhause seit vielen Jahren
Wir gehen niemals mehr hier weg!

quelle Christa Kaes

 

bitte mitzeichnen und teilen

Unterstützen Sie die SeniorInnen aus dem ehemals kommunalen Seniorenwohnhaus am Hansa-Ufer 5, damit sie dort wirklich wie versprochen „in Ruhe alt werden können“.

www.hansa-ufer-5.de

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Jenseits der roten Linie

Berlin: Fotoausstellung Ostukraine

ERÖFFNUNG AM 17. SEPTEMBER 2014, 18 UHR
EINTRITT FREI
RUSSISCHES HAUS BERLIN
FRIEDRICHSTRASSE 176-179

Nach der Ausstellungsbesichtigung
wird zu kleinem Umtrunk eingeladen.

———————–
Antikrieg TV
http://www.antikriegsnachrichten.de
http://www.antiwarnews.org
http://www.antikrieg.tv

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Polizeiliche Zwangsräumung in Spandau Staaken

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Informationen zum Thema

Hintergründe auf der website von „Zwangsräumung gemeinsam verhindern“

Ausschnitte aus dem Video von castorTV bzw. dem YouTube-Kanal „Stream & Beam for Global Change“

YuppieLabor

http://zwangsraeumungverhindern.blogsport.de/

 

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Obama Rede in Berlin – Ein Protestplakat war für einige Sekunden zu sehen!

foto http://www.countercurrents.org/solomon160113.htm

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von Konstantin Wecker

Liebe Freunde,
„Kultur ist das Vergnügen, die Welt zu verändern“ schreibt Bertolt Brecht.
Seit 25 Jahren gibt es die Gesellschaft „Kultur des Friedens“. Vor 10 Jahren fuhr ich mit Mitgliedern dieser Gesellschaft, die unter anderem von Mikis Theodorakis, Christa Wolf, Mercedes Sosa und Hans Peter Dürr gegründet wurde, in den Irak. Mit meinen Freunden Henning Zierock und Heike Hänsel protestierten wir gegen den wieder mal auf einer Kriegslüge basierenden Einmarsch der Vereinigten Staaten von Amerika. Wir haben die Lügen noch sehr gut im Gedächtnis, diese Lügen, die anscheinend immer notwendig sind, um eine Invasion zu rechtfertigen, oder um der Waffenindustrie wieder mal ein Riesengeschäft zukommen zu lassen.
Folgenden Text veröffentlichte gestern die „Kultur des Friedens“ anlässlich der Rede Barack Obamas in Berlin. Wir haben uns vom Kanzlerinnen- Küsschen nicht all zu sehr ablenken lassen…..

US Präsident Barack Obama wird seiner Rolle als Friedensnobellpreisträger
nicht gerecht.

Berlin. Vor ausgewähltem Publikum hat der US Präsident bekannte
Ankündigungen gemacht, Werte formuliert, die  einer friedenspolitischen Überprüfung in der Realität nicht stand halten.
Guantanamo  will er schließen, Atomsprengköpfe veringern und eine gerechte und friedliche Welt bauen.
Zeitgleich führt er einen unheilvollen Krieg in Afghanistan, will die syrischen Rebellen mit Waffen versorgen und setzt zahlreich „Kampfdrohnen“ in verdeckten  Kriegen ein. Mit dieser Politik will er Kriege gewinnen – aber  verliert den Frieden.
Es wäre angebracht, wenn er sich bei den Menschen im Irak für die Kriegsleiden entschuldigen und  seinen  Amtsvorgänger George Bush wegen Kriegsmanipulation vor ein Gericht bringen würde, anstatt den Aufklärer von Kriegsverbrechen, Bradley Manning, wegen Hochverrats zu verfolgen.

„Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung“, sind Begriffe, die in der Amtszeit von Obama bislang leere Versprechungen geblieben sind.

Ein Friedensdemonstrant hat es mit einem Plakat auf den Punkt gebracht:

Martin Luther King : „I have a dream“
Barrack Obama:      „I have a drone“

quelle Konstantin Wecker 
http://www.countercurrents.org/solomon160113.htm
 
Informationen zum Thema
Fotohttp://warisacrime.org/content/protest-obama-Berlin
Obama in Berlin: Zur Pose erstarrte Symbolik und leere Worthülsen http://www.nachdenkseiten.de/?p=17697
Friedensnobelpreisträger Obama? http://scharf-links.de/
Obama Rede in Berlin – Ein Protestplakat kam durch und war für einige Sekunden zu sehen!
Obama Rede in Berlin - Ein Protestplakat kam durch und war für einige Sekunden zu sehen!  Aktion von  LINKE-Abgeordnete Christine Buchholz. Ausserdem haben Sevim Dagdelen, Ulla Jelpke und Heike Hänsel während der Rede von Präsident Obama am Brandenburger Tor gegen die Kriegspolitik der USA protestiert
Aktion von LINKE-Abgeordnete Christine Buchholz. Ausserdem haben Sevim Dagdelen, Ulla Jelpke und Heike Hänsel während der Rede von Präsident Obama am Brandenburger Tor gegen die Kriegspolitik der USA protestiert
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Epilog:
Heute haben wir eine Inszenierung gesehen, wie man es von totalitären Staaten kennt. Es wurden 4500 jubelnde geladene Gäste angekarrt, um Obama zuzujubeln. Alles drum herum war abgesperrt. Eigentlich berichten die Medien über solche Jubelveranstaltungen in anderen Staaten auch kritisch. Wieso denn nicht hier? Zum Vergleich: 2008 haben 200 000 Menschen Obama gesehen in Berlin. (Rüdiger Heeschers)
 

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UPDATE: “EIN LEBEN NICHT MEHR WERT ALS EINE MIETE”

Beerdigung von Rosemarie am Freitag um 11 Uhr auf dem Jerusalem-Friedhof

von zwangsraeumung verhindern

Am Freitag, den 26. April, wird Rosemarie Fliess auf dem Jerusalem-Friedhof (Mehringdamm 21, 10961 Berlin) um 11 Uhr beerdigt. Das Bündnis „Zwangsräumung verhindern“ ruft dazu auf an der Beerdigung teilzunehmen. Im Anschluss an die Beerdigung findet auf dem Blücherplatz ein Picknick im Gedenken an Rosemarie Fliess statt. Dort wollen wir gemeinsam essen und uns austauschen. Bringt Essen und Blumen mit!

Rosemarie war verzweifelt und wusste, dass sie ihre Wohnung verlieren würde. Als sie von den Protesten für Familie Gülbol las, kam sie zu einer Demonstration von „Zwangsräumung verhindern“ am Kottbuser Tor. Seitdem war sie mittendrin im Mieter*innenkampf. Sie protestierte gegen die Räumung der Familie Gülbol auch am Tag der Räumung. Sie besuchte mit vielen Anderen die Gerichtsverhandlung der Linienstraße 206, einem bedrohten Hausprojekt. Bei der Räumung in der Reuterstr. 2 saß sie vor dem Haus, um zu blockieren, auch wenn sie schon sehr schwach war.

Rosemarie hatte angekündigt, im Falle einer Räumung nicht weiterleben zu können. Zwei Ärzte attestierten ihr nicht umzugsfähig zu sein. Die Räumung hat sie endgültig zerbrochen. Gericht, Vermieter, Polizei, Sozialamt – alle haben ihre Räumung vorangetrieben, niemand hat sich darum gekümmert, wie die Situation für sie nach der Räumung sein wird.

Diesen unmenschlichen Zuständen setzen wir unsere Solidarität entgegen. Kommt zahlreich zur Beerdigung und zeigt, dass Rosemarie nicht vergessen wird. Wir ehren sie, indem wir weiter kämpfen!

quelle http://zwangsraeumungverhindern.blogsport.de/2013/04/23/trauerfeier-fuer-rosemarie-f/

blogbeiträge:

https://mantovan9.wordpress.com/2013/04/14/ein-leben-nicht-mehr-wert-als-eine-miete/
https://mantovan9.wordpress.com/2013/04/12/zwangsraumung-in-den-tod/
 
Epilog:

5 Kommentare

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