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„Erst wenn kein Kind, kein Mensch mehr hungern muss, ist unser Kampf zu Ende“

hunger in echtzeit! -> Diebstahl – Rentnerin droht Gefängnis (???)

Obwohl die Rentnerin Ingrid Millgramm 40 Jahre ihres Lebens gearbeitet hat, ist ihre Rente so niedrig, dass sie kaum durch den Monat kommt. Aus der Not heraus klaut die 83-jährige Dame Essen und Kosmetikartikel. Dafür droht ihr jetzt das Gefängnis.

YouTube -> m.molli

und Diebstahl: Rentnerin droht Gefängnis – ZDFmediathek 

Überschrift -> Audrey Hepburn


Hannes Wader – Das Einheitsfrontlied

DAS LIED VON DER EINHEITSFRONT

Und weil der Mensch ein Mensch ist,
drum braucht er was zu essen, bitte sehr!
Es macht ihn ein Geschwätz nicht satt,
das schafft kein Essen her.

Drum links, zwei, drei!
Drum links, zwei, drei!
Wo dein Platz, Genosse, ist!
Reih dich ein in die Arbeitereinheitsfront
Weil du auch ein Arbeiter bist.

Und weil der Mensch ein Mensch ist,
drum braucht er auch noch Kleider und Schuh‘.
Es macht ihn ein Geschwätz nicht warm
und auch kein Trommeln dazu.

Drum links, zwei, drei …

Und weil der Mensch ein Mensch ist,
drum hat er Stiefel ins Gesicht nicht gern.
Er will unter sich keinen Sklaven sehn
und über sich keinen Herrn.

Drum links, zwei, drei …

Und weil der Prolet ein Prolet ist,
drum wird ihn kein anderer befrein,
es kann die Befreiung der Arbeiter
nur das Werk der Arbeiter sein.

Drum links, zwei, drei …

Text: Bertolt Brecht
Musik: Hanns Eisler

 

YouTube -> misterjayatgmx

 

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Obdachloser: Bankraub, um ins Gefängnis zu kommen

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von gegen-hartz.de

Wie sehr Menschen in der kalten Jahreszeit leiden, wenn sie Wohnungslos geworden sind, zeigt folgender Fall.

Weil ein 47-jähriger Mann aus Köflach den nahenden Winter fürchtete, überfiel dieser eine Bank. Allerdings scheiterte de erste Versuch. Erst beim zweiten Mal gab es Geld am Schalter. Nur kurze Zeit später ließ sich der Täter in einer Gaststätte in unmittelbarer Nähe festnehmen.

Arbeitslosengeld gestrichen, Wohnungslos geworden
Der Täter wurde erst aus der Wohnung geschmissen. Danach wurde auch noch das Arbeitslosengeld gestrichen. Weil nun ein Wintereinbruch prognostiziert wurde, gab es für ihn nur noch ein Gedanke: Ab ins Gefängnis. Um auch wirklich gefasst zu werden, überfiel der Mann die Raiffeisen-Filiale unmaskiert. Seine Hand wickelte er in ein Handtuch, um eine darunterliegende Waffe anzudeuten. „Überfall, Geld her!“ sagte der Mann zu dem Bankangestellten. Doch weil der Angestellte den „Bankräuber“ kannte, sagte dieser einfach „Nein!“. Er musste unverrichteter Dinge wieder abziehen. Wenig später ging er wieder hoffnungsvoll die Polizei anzutreffen in die Bank. Doch weit und breit war kein Polizist zu sehen. Der Bankangestellte hatte den Vorfall einfach nicht für voll genommen.

Also ging er wenig später zum erneuten Versuch über. Dieses Mal besorgte er sich ein Messer und betrat erneut die Bank. Wieder forderte er von dem Mann hinter dem Schalter Geld. Mit dem Messer war der Versuch von Erfolg gekrönt. Mit ein wenig Geld ging der vermeintliche Täter in ein nahes Gasthaus, um dort offene Schulden zu begleichen. Zu den Gästen sagte er: „Ich glaube es ist besser, wenn ihr nun das Lokal verlasst. Die Polizei kommt gleich.“

Das Hauptmotiv eine Unterkunft und warme Mahlzeiten
In der Tat kam schon wenig später die Polizei und nahm den Mann widerstandslos fest. „Das Hauptmotiv des Bankräubers war es, eine Unterkunft und warme Mahlzeiten im Gefängnis zu haben“, berichtet Polizeisprecher Werner Rampitsch vom Landeskriminalamt.

Diese kleine Geschichte zeigt, wie verzweifelt manche Menschen sind, wenn ihnen alles genommen wurde. Selbst das Gefängnis ist besser, als ohne Arbeitslosengeld und Wohnung zu leben. (sb)

quelle http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/obdachloser-bankraub-um-ins-gefaengis-zu-kommen-3618002.php

empfehle Hartz IV – ALG II » Hartz IV News

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epilog – und wie verantwortungslos jobcenter handeln, zeigt der folgende traurige fall..

Totalsanktionen verurteilt zu Hunger, Obdachlosigkeit und Tod

links zum Thema

http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/verbaende-gegen-hartz-iv-totalsanktionen-9001250.php

blogbeiträge zum Thema

https://mantovan9.wordpress.com/?s=obdachlos

 

hartz iv muss weg!

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Update: Die Kleinen hängt man und die Großen lässt man laufen

Wegen 50 Euro ins Gefängnis

Nach einem vierjährigen Streit um einen Personalausweis und eine Geldbuße von 50 Euro wurde ein 82-Jähriger aus St. Georgen im Schwarzwald verhaftet. Wenn er nicht zahlt, drohen ihm sechs Monate Haft.

mehr http://www.swp.de/ulm/nachrichten/suedwestumschau/Wegen-50-Euro-ins-Gefaengnis;art1158742,3083348

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Epilog

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blogbeiträge zum Thema

https://mantovan9.wordpress.com/2013/06/20/die-kleinen-hangt-man-die-grosen-lasst-man-laufen/

Ein Kommentar

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Update! Freiheit für Oma #Gertrud !

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Carsten Dastalakis schrieb uns gerade:
„Frohe Weihnachten in Wuppertal! Heute hinter dem Türchen: 1 Prise Verhältnismäßigkeit.
Am 19.12. wird am Amtsgericht Wuppertal entschieden ob eine 87 (Siebenundachtzig) jährige Schwarzfahrerin, die sich derzeit in Untersuchungshaft im Frauengefängnis Gelsenkirchen befindet, endgültig inhaftiert wird.
„Schaden“ durch Oma Gerti laut Strafbefehl: 400 €.
Zum Vergleich: Mitte November hat es sich der Wuppertaler Stadtrat mit den Stimmen von CDU, SPD und FDP erlaubt, die Kosten für sein Prestigebauobjekt Döppersberg um 35.000.000 € zu erhöhen.
Das sind, nebenbei bemerkt, 87500 mal 400.

1 Tag Gefängnis kostet übrigens 115 €.“
> http://www.wz-newsline.de/lokales/wuppertal/doeppersberg-cdu-spd-und-fdp-segnen-die-mehrkosten-ab-1.1482947
12.12.2013 > http://www.derwesten.de/staedte/ennepetal/oma-gerti-87-wegen-schwarzfahrens-wieder-im-gefaengnis-id8767236.html
11.12.2013 > http://www.wz-newsline.de/lokales/wuppertal/dauer-schwarzfahrerin-oma-gertrud-kommt-ins-gefaengnis-1.1502798

von Carsten Dastalakis

aufgelesen https://www.facebook.com/pages/Freiheit-f%C3%BCr-Oma-Gertrud/632191670156341

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DU KANNST HELFEN!!

Wir setzen uns für die SOFORTIGE FREILASSUNG von Oma Gertrud ein. Dies ist KEIN SCHERZ! Schwarzfahrende „Oma Gertrud“ (87) ins Gefängnis gebracht!

Freiheit für Oma #Gertrud!

Wir fordern die SOFORTIGE FREILASSUNG der alten Dame! #FreeGertrud!
Wir rufen auf, die Verhandlung in Wuppertal, am 19.12. zu besuchen, sofern diese überhaupt als öffentliche durchgeführt wird. Unwahrscheinlich dass der Richter eine weitere Haftstrafe ausspricht. Aber man weiß ja nie. Immerhin steckt die Frau ja JETZT gerade auch in Untersuchungshaft. Wer kann, darf natürlich auch gern jetzt schon zum Frauengefängnis in Gelsenkirchen und seiner Solidarität und der Forderung nach Freiheit für #OmaGertrud, gehör verschaffen.
Im #Frauengefängnis #Gelsenkirchen, befindet sich derzeit ein 87 jährige Schwarzfahrerin. Am 19.12. wird am #Amtsgericht #Wuppertal entschieden ob die 87 (Siebenundachtzig) jährige Schwarzfahrerin, die sich derzeit in #Untersuchungshaft im Frauengefängnis Gelsenkirchen befindet, endgültig inhaftiert wird.

schau vorbei https://www.facebook.com/pages/Freiheit-f%C3%BCr-Oma-Gertrud/632191670156341

bitte mitzeichnen und teilen

https://www.openpetition.de/petition/bestaetigen/lasst-oma-gertrud-in-ruhe-leben

Petition aufgelesen http://www.atase.de/blog/netzwelt/mitmachaktion-lasst-oma-gertrud-in-ruhe-leben/

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Epilog

Freiheit für oma Gertrud!!! eine obdachlose frau im hohen alter wird eingeknastet und die banken – hofiert von wirtschaft und Politik – ziehen uns weiterhin das fell über die ohren, manipulieren zinssätze und beklauen uns alle!!! und sind frei???

EIN RECHT AUF LEBEN !

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https://www.facebook.com/photo.php?v=10202821901447798&notif_t=like

blogbeiträge https://mantovan9.wordpress.com/?s=die+kleinen+h%C3%A4ngt+man+

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Update: „Die Kleinen hängt man, die Großen lässt man laufen“

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Vorwort von ERICH KÄSTNER

Zweitausend Jahre sind es fast, seit du die Welt verlassen hast, du Opferlamm des Lebens! Du gabst den Armen ihren Gott. Du littest durch der Reichen Spott. Du tatest es vergebens!

Du sahst Gewalt und Polizei. Du wolltest alle Menschen frei und Frieden auf der Erde. Du wusstest, wie das Elend tut und wolltest allen Menschen gut, damit es schöner werde!

Du warst ein Revolutionär und machtest dir das Leben schwer mit Schiebern und Gelehrten. Du hast die Freiheit stets beschützt und doch den Menschen nichts genützt. Du kamst an die Verkehrten!

Du kämpftest tapfer gegen sie und gegen Staat und Industrie und die gesamte Meute. Bis man an dir, weil nichts verfing, Justizmord, kurzerhand, beging. Es war genau wie heute.

Die Menschen wurden nicht gescheit. Am wenigsten die Christenheit, trotz allem Händefalten. Du hattest sie vergeblich lieb. Du starbst umsonst. Und alles blieb beim alten. (ERICH KÄSTNER)

Kunst http://de.wikipedia.org/wiki/Wagenklasse

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rate – wer kommt ins Gefängnis ?

eine 87 jährige obdachlose „schwarzfahrerin“ mit geringer rente und Nebentätigkeit als Putzfrau 😦 oder ein Steuerbetrüger ?

richtig!!! die obdachlose „schwarzfahrerin“ 😦

 

vorhang auf!

Ohne Fahrkarte in Wuppertal: Haftbefehl gegen schwarzfahrende „Oma Gertrud“

…“Den Staat würde die Frau pro Hafttag 115 Euro kosten. Hinzu komme noch die medizinische Überprüfung ihrer Haftfähigkeit. Dabei könnte die rüstige Dame als Strafe doch besser Parks oder Kirchen säubern.“..“sagte ein Sprecher des nordrhein-westfälischen Justizministeriums.“ (Anmerkung: Zwangsarbeit für schwarzfahrens?)

quelle http://www.spiegel.de/panorama/justiz/wuppertal-haftbefehl-gegen-schwarzfahrende-oma-gertrud-a-920700.html

aufgelesen – Der deutsche Beamte …

… arbeitet zuverlässig und korrekt und leckt seinem Dienstherren die Füße. Menschlich arbeitet er nicht. In grenzenloser Ergebenheit, tut er, was von ihm verlangt wird oder von dem er glaubt, daß es von ihm erwartet wird. Das ist heute so und war schon in ganz anderen Gesellschaftsordnungen so. Es war auch die Basis jeglicher deutscher Diktatur bis hin zur heutigen. Machen wir uns da nichts vor. Von wegen Sozialstaat. Dieses Verhalten ist ein Punkt, wo Historiker mit der Aufarbeitung der Geschichte mal hinlangen sollten.

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…Die Frau weiß wenigstens noch Prioritäten zu setzen. Und ahmt mit diesem Verhalten eigentlich nur den Durchschnittssteuerflüchtling nach. Der will sich doch auch nur eine zusätzliche Villa irgendwo gönnen, anstatt den „Fahrpreis“ zu entrichten. Hat Hoeneß sein Verhalten geändert? Wurde hier ein Haftbefehl ausgestellt?

Abgesehen davon, vielleicht kann die Frau ihr Verhalten nicht so einfach ändern? Bekommt ja auch nicht so einfach mehr Rente, damit das ginge. Ist vielleicht mit 87 auch wirklich nicht mehr so rundum-flexibel, wie das der Kapitalist so gerne hätte. Was wollt ihr eigentlich, die Frau geht in dem Alter noch putzen? Für ihren Lebensunterhalt? Wie verkommen ist so ein System? Und dann soll die Entrichtung des Fahrpreises von Bedeutung sein?..

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Der eigentliche Skandal ist ja wohl, dass eine 87-Jährige putzen gehen muss, weil ihre Rente nicht reicht. Dass sie da nicht zu Fuß hinlaufen will, finde ich verständlich. Anstatt die Altersarmut dieser Dame zu beenden, wird sie kriminalisiert und in den Knast gesteckt – unfassbar! Die Krokodilstränen von Richtern und Polizisten machen das auch nicht besser. Und das ihr die Erfüllung der Wünsche ihrer Enkel wichtiger sind als ein überteuerter Fahrpreis, ist aus ihrer Perspektive selbstverständlich nachvollziehbar – und aus meiner auch. In diesem reichen Land herrschen mittlerweile Ansichten und Zustände, die einfach nur noch zutiefst beschämend sind …

aufgelesen http://forum.spiegel.de/f22/ohne-fahrkarte-wuppertal-haftbefehl-gegen-schwarzfahrende-oma-gertrud-99914.html

blogbeiträge https://mantovan9.wordpress.com/2013/06/20/die-kleinen-hangt-man-die-grosen-lasst-man-laufen/

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„Die Kleinen hängt man, die Großen lässt man laufen“

EIN RECHT AUF LEBEN

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Haftbefehl in Wuppertal vollstreckt

86-jährige Schwarzfahrerin muss ins Gefängnis

mehr http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/86-jaehrige-schwarzfahrerin-muss-ins-gefaengnis-1.3482503

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„Die ungarische Regierung tritt die Menschenrechte von wohnungslosen Bürgern mit Füßen“

anklagendes Graffiti mit der Inschrift: „Das Land in guten Händen. Jährlich frieren hunderte zu Tode.

Ungarische Regierung tritt die Menschenrechte von wohnungslosen Bürgern mit Füßen – BAG Wohnungslosenhilfe fordert Bundesregierung zur Verklagung Ungarns vor dem Europäischen Menschengerichtshof auf

von BAG Wohnungslosenhilfe

Die ungarische Regierung tritt die Menschenrechte von wohnungslosen Bürgern mit Füßen. Am Montag hat das ungarische Parlament wie erwartet mit seiner rechts-populistischen Mehrheit elementare Verfassungsrechte wohnungsloser Bürger außer Kraft gesetzt. Von nun an können Wohnungslose, die zweimal innerhalb von sechs Monaten im Freien nächtigen, mit je 500,- € Geldstrafe belegt werden. Wer das nicht zahlen kann, landet im Gefängnis. Diese zynische Regelung hat nun die Deckung durch eine Generalklausel in der ungarische Verfassung (Artikel 8, Absatz 3 „Ein Gesetz oder ein örtliches Dekret können die Nutzung bestimmter öffentlicher Plätze zum Übernachten untersagen, um die öffentliche Ordnung, die öffentliche Sicherheit, die öffentli-che Gesundheit und die kulturellen Werte zu schützen.“). Dies ist ein einmaliger Rückschritt in der sozialpolitischen Nachkriegsgeschichte Europas, in der Zug um Zug alle so genannten Landstreicherparagraphen aufgehoben wurden – in Deutschland mit der Strafrechtsreform von 1974 (§ 361 StGB). Wer kann ernsthaft glauben, dass die Obdachlosen in Ungarn, die in noch tieferer Armut leben als unsere deutschen Obdachlosen, sich vom Gefängnis freikaufen können? Diese menschenverachtende, teure und zum Scheitern verurteilte Politik gegen Wohnungslose bedarf einer klaren und unmissverständlichen Antwort aller Demokraten in der Europäischen Union:
Die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe e.V. fordert

  • Bundeskanzlerin Merkel auf, diesen Bruch der Menschenrechte öffentlich beim Namen zu nennen und sich in der EU für ein Verfahren nach Art 7 des Lissabon-Vertrages einzusetzen
  • die Bundesregierung auf, gegen Ungarn vor den Europäischen Menschengerichtshof Klage zu erheben.
  • von der EU- Kommission, sofort rechtliche Schritte gegen Ungarn wegen Vertragsbruch nach Art 7 des Lissabon-Vertrages einzuleiten.

Thomas Specht, Geschäftsführer der BAG W: „Ungarn befindet sich auf dem Weg aus der Gemeinschaft der demokratischen Staaten. Obdachlose sind gezwungen den öffentlichen Raum zu benutzen. Sie dafür zu bestrafen ist ein Akt der Unmenschlichkeit und verstößt gegen die Menschenrechte!“ FEANTSA, der europäische Dachverband Nationaler Organisationen der Wohnungslosenhilfe, deren Gründungsmitglied die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAG W) ist, hatten in einem offenen Brief (anliegend) das Vorgehen der ungarischen Regierung als Verstoß gegen die vielen internationalen Menschenrechtsverträge verurteilt, die Ungarn unterzeichnet hat: darunter die Europäische Sozialcharta, die Europäische Menschenrechtskonvention, die Menschenrechtserklärung der Vereinten Nationen, der Internationale Pakt über die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte und die Charta der Grundrechte der Europäischen Union.
BAG Wohnungslosenhilfe

quelle: http://www.bagw.de/index2.html

links zum thema

video:http://www.arte.tv/de/ungarn-obdachlose-werden-zu-verbrechern/6297322,CmC=6297316.html

foto http://berberinfo.blogsport.de/index.php?s=obdachlos+ungarn

blogbeiträge: https://mantovan9.wordpress.com/2011/06/30/zwangsarbeit-in-ungarn/

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